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Mi., 08. Sept. 2010
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Chronik des SK 81 Gescher e.V.
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Vereinschronik
Chronik des SK 81
Gescher e.V.
Saison 1981/1982
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Gründung des Vereins „SK 81 Gescher e.V.“ am 19.02.1981. 25
Erwachsene und Jugendliche bilden in der ersten Saison 1 Seniorenmannschaft
sowie 2 Jugendmannschaften. Die Senioren werden auf Anhieb
Kreisklassenmeister und steigen in die Bezirksklasse auf.
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Gründung einer Jugendabteilung.
Saison 1982/ 1983
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Meldung von 3 Seniorenmannschaften, 1 Jugendmannschaft, 1
Nachwuchsmannschaft sowie 1 Schülermannschaft.
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Erneuter Aufstieg. Die 1. Seniorenmannschaft steigt in die
Bezirksliga auf, die 2. Seniorenmannschaft in die Bezirksklasse
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Der Verein richtet erstmals eine
Jugendverbandseinzelmeisterschaft aus. Die Gescheraner Spieler landen
überraschend gut auf den Plätzen: 4. Pierre Wilde; 6. Philipp van Bömmel;
17. Frank Heckers; 18. Michael Balkenhol.
Saison 1983/ 1984
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3 Seniorenmannschaften und 3 Jugendmannschaften werden
gemeldet.
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Dritter Aufstieg in Folge. Die 1. Seniorenmannschaft steigt
in die Bezirksoberliga auf. Die 3. Seniorenmannschaft folgt der 2. in die
Bezirksklasse. Die erste Jugendmannschaft steigt in die Jugendverbandsklasse
Münsterland auf.
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Die Erstausgabe vom „Gescherer Schachblatt“ erscheint
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Vom 20.-22. Januar 1984 erspielen die vier Jugendlichen
Ludger Höing, Thomas Niehoff, Norbert Gemsa sowie Ralf Hanses den Weltrekord
im Dauer-Tandem-Blitzen. Insgesamt 50 Stunden ohne Schlaf haben sie
durchgehalten und insgesamt 439 Partien gespielt. Einen Eintrag ins
Guiness-Buch der Rekorde wurde ihnen leider verwehrt, da der Verlag diese
Art des Schachspiels nicht kannte.
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Freundschaftstreffen mit dem Schachverein
Gelsenkirchen-Horst.
Saison 1984/ 1985
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Meldung von 3 Senioren-, 1 Jugend- und 1 Schülermannschaft.
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Die 1. Mannschaft verpasst knapp den Aufstieg in die
Verbandsklasse, die 2. und 3. Mannschaft steigen in die Kreisklasse ab.
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Erfolgreichster Vereinsspieler der Saison ist Pierre Wilde:
er wird Vereins-, Stadt- und Blitzmeister!
Saison 1985/ 1986
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Die 1. Seniorenmannschaft schafft den Aufstieg in die
Verbandsklasse Münsterland; der 2. Mannschaft gelingt der sofortige
Wiederaufstieg in die Bezirksklasse.
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Die Jugendmannschaft steigt aus der Verbandsklasse
Münsterland ab.
Saison 1986/ 1987
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Die 2. Seniorenmannschaft wird erneut Meister und steigt zum
zweiten Mal in Folge auf (Bezirksliga).
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Unter Jugendwart Ralf Hanses startet die Jugendabteilung
durch: seit 1985 steht der Gemeindesaal im TOT-Jugendheim St. Marien zur
Verfügung. Stetig wächst die Mitgliederzahl.
Saison 1987/ 1988
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Pierre Wilde und Christian Rebber wechseln den Verein.
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Die 1. Seniorenmannschaft steigt in die Bezirksoberliga ab.
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In der Jugendabteilung sind nun 35 Jugendliche und Kinder
aktiv.
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Erstmalige Beteiligung am Gescheraner Ferienprogramm.
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Der SK 81 Gescher stellt bei den
Bezirks-Nachwuchsmeisterschaften ¼ aller Teilnehmer. Rainer Weever wurde in
der C-Jugend Erster.
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Steffi Grott wird Sportlerin des Jahres bei der
Sportlerehrung der Stadt Gescher.
Saison 1988/ 1989
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Stefanie Grott wird Bezirkseinzelmeisterin U 15.
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Der SK 81 Gescher richtet das „Berkelstädte-Turnier“ aus. Aus
Vreden/Ahaus, Winterswijk, Lochem, Coesfeld, Stadtlohn, Eibergen, Neede und
Gescher fanden sich annähernd 100 Schachfreunde ein. Die erste Mannschaft
belegte hinter Vreden/Ahaus und Winterswijk den 3. Platz.
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Die Mädchenmannschaft geht an den Start: Steffi Grott,
Cordula Röttgers, Silvia Hisker, Bianca Walfort, Yvonne Kortboyer und Judith
Menker belegen den 3. Platz in der NRW-Liga. Verdienter Lohn. Die Stadt
Gescher ernennt das Team zur „Mannschaft des Jahres“.
Saison 1989/ 1990
Saison 1990/ 1991
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Gescher gewinnt das Berkelstädte-Turnier in Zuphten.
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Abstieg der ersten Seniorenmannschaft in die Bezirksliga.
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Hans-Georg Skolarski und Karl Kessler finden den Weg zum SK
81.
Saison 1991/ 1992
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Hilmar Frieske wird Blitzmeister, Karl Kessler
Vereinsmeister.
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Besuch des Schachvereins in Erfurt.
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Steffi Grott wird erneut Bezirksmeisterin und 2. in NRW.
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Dem 11-jährigen Sven Leschinsky gelingt die Qualifikation zur
„1. Deutschen E-Jugend-Meisterschaft“ in Schwartzburg/Thüringen.
Saison 1992/ 1993
Saison 1993/ 1994
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Die Verhandlungen mit der Stadt Gescher führten dazu, dass am
01.12.1993 der Mietvertrag für das „Schachhaus“ an der Bahnhofstrasse
unterzeichnet werden konnte.
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Feierliche Eröffnung des Vereinsheims am 19.02.1994.
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Steffi Grott wird NRW-Einzelmeisterin.
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Aufstieg der ersten Seniorenmannschaft in die Verbandsklasse.
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Nina Kortboyer und Sven Leschinsky werden
Bezirkseinzelmeister und werden in den NRW-Kader berufen.
Saison 1994/ 1995
Saison 1995/1996
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Steffi Grott wird NRW-Einzelmeisterin.
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Christian Scho und Tons Ellenbrock stoßen zum Verein. Sie
spielen fortan in der ersten Mannschaft.
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Die Jugend kann alle Spielklassen besetzen.
Saison 1996/1997
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Die 1.Mannschaft belegt im ersten Jahr ihrer Zugehörigkeit
zur Verbandsliga den 2.Platz.
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Die 3. Mannschaft wird Meister der Kreisklasse und steigt in
die Bezirksklasse auf.
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Die Senioren des SK81 mit Peter Grott, Georg Wagner, Heinrich
Winking, Miromir Kovac und Hilmar Frieske gewinnen die
Senioren-Meisterschaft des Bezirkes Borken.
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Die Vereinsmeisterschaft gewinnt Georg Wagner und
Blitzmeister wird Christian Scho.
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Die Schüler melden den 1.Platz im Bezirk Borken und die
Jugend den 11.Platz der U13-Mannschaft bei den Deutschen Meisterschaften.
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Stefanie Grott wird für die NRW-Frauenmannschaft zur
Deutschen Ländermeisterschaft nominiert. Auf Grund ihrer Erfolge als
deutsche Vizemeisterin mit der Mannschaft und als Meisterin von NRW wird sie
von der Stadt Gescher als Sportlerin des Jahres geehrt.
Saison 1997/1998
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Die 1.Mannschaft verpasst den Aufstieg in die
Verbands-Oberliga nur nach Brettpunkten.
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Die 2.Mannschaft steigt als Meister in die Bezirks-Oberliga
auf.
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Ein Freundschaftsspiel gegen den Blinden-Schachclub Essen
gewinnt SK81 mit 5,5 : 2,5.
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Pierre Wilde kehrt wieder zum SK81 zurück.
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Die 1. Schülermannschaft wird Bezirksmeister, zweite auf
Verbandsebene und erreicht einen Mittelplatz auf NRW-Ebene.
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Die D-Jugendmannschaft wird in Gescher zur Mannschaft des
Jahres gewählt.
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Mit Christoph Eißing, der die Verbands- und NRW-Meisterschaft
U15 gewinnt, hat der SK81 einen neues großes Schachtalent.
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Als Nachfolger von Frank Robers, der nicht mehr für den
Vorsitz kandidiert, wird Hilmar Frieske als neuer 1.Vorsitzender gewählt.
Saison 1998/1999
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Die 3. Mannschaft steigt in die Bezirksliga und die 4.
Mannschaft in die Bezirksklasse auf.
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Die 4-er Mannschaft siegt im Pokal auf Verbandsebene. Gegen
Enger / Spenge gewinnt man auf NRW-Ebene mit 3:1 und scheidet erst im
Viertelfinale gegen den Bundesligisten Neu-Herne mit 1:3 aus.
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Einen Vergleichskampf gegen Steffi Grotts Mannschaft aus der
Damen-Bundesliga, den SK Holsterhausen / Essen gewinnt der SK81 im Rathaus
mit 4,5 : 3,5.
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Christoph Eißing wird auf NRW-Ebene 2-ter, 10-ter auf
Bundesebene und gewinnt die Vereinsmeisterschaft sowie die
Vereins-Blitzmeisterschaft.
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In der Verbandsklasse belegt die 1.Jugend den 1. Platz, die
2. Jugend einen Mittelplatz.
Saison 1999/2000
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Christoph Eißing gewinnt in Heiden die Nachwuchsmeisterschaft
vor Markus Schellerhoff.
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Das Highlight ist natürlich das Erreichen der Zwischenrunde
zur Deutschen Meisterschaft im 4-er Pokal und daß der SK81 die Zwischenrunde
sogar ausrichten darf, ist das Ereignis des Jahres.
Neben dem SK81 starten noch SG Isernhagen, SV Frisia Loga-Leer und der
mehrfache Deutsche Meister Köln-Porz. Dem SG-Köln-Porz gehören mehrere GM’s,
IM’s und FM’s an, u.a. der neue Weltmeister Alexander Chalifmann. Für die
Veranstaltung konnte man als Spiellokal das Rathaus bekommen und somit hatte
man auch für dieses historische Ereignis einen entsprechenden Rahmen. Die
von unserem Bürgermeister Herrn Theßeling durchgeführte Auslosung ergab
folgende Paarungen und Ergebnisse:
SG Isernhagen - SV Frisia Loga-Leer 2 : 2
(Sieger nach Brettpunkten SG Isernhagen)
SK81 Gescher - SG Köln-Porz 0,5 : 3,5
Endspiel :
SG Köln-Porz - SG Isernhagen 3 : 1
Diese Veranstaltung konnte man sogar im Internet verfolgen und der SK81
verzeichnete neben dem sportlichen auch einen finanziellen Erfolg.
Es war das Mega-Ereignis im SK81 seit dem Bestehen des Vereins.
Saison 2000/2001
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Die 1. Mannschaft steigt in die NRW-Liga auf.
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Im 4-er Pokal verliert der SK81 auf Verbandsebene erst im
Endspiel gegen SK32 Münster.
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Markus Schellerhoff gewinnt die Jugend-Stadtmeisterschaft und
im gesamten Jugendbereich ist man auf Bezirks-, Verbands- und NRW-Ebene
erfolgreich.
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So wird der 1. Platz im Verbandspflicht-Turnier (Silberner
Lorbeer) und die Qualikation für die NRW-Meisterschaft mit den Spielern
Christoph Eißing, Frank Hisker, Stefan Lanfer und Markus Schellerhoff
erreicht. Die Jugend erreicht in der Verbandsliga den 2.Platz.
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Stefanie Lanfer gewinnt unter 13 Ländermannschaften mit der
NRW-Mannschaft die Deutsche Mannschafts-Meisterschaft der Frauen.
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Aus Anlaß des 20-jährigen Bestehens vom SK81 findet in der
Gaststätte Tubes ein Vereinsfest mit ca. 70 Teilnehmern statt, wozu auch
ehemalige Mitglieder eingeladen sind.
Saison 2001/2002
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Das Berkelstädte-Turnier findet in den Räumen der EWG in
Gescher-Estern statt.
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Frank Brümmer gewinnt den Einzelblitz auf Verbandsebene.
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Die Stadtmeisterschaft wird von Pierre Wilde gewonnen.
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Es gibt seitens der Stadt Gescher erste Überlegungen, den
Gebäudekomplex an der Bahnhofstraße zu verkaufen.
Saison 2002/2003
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Die 1. Mannschaft erreicht den 4.Platz in der NRW-Liga und
damit die Qualifikation für die eingleisige NRW-Oberliga.
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Die 2. Mannschaft steigt als Meister der Bezirks-Oberliga in
die Verbandsklasse auf.
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Im Blitzen gewinnt der SK81 auf Verbandsebene die
Meisterschaft.
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Bedauert wird in der Jugend der Abstieg aus der NRW-Liga.
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Vereinsmeister wird Hilmar Frieske.
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Der SK81 meldet ein Damen-Team.
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Für „50 Jahre im Deutschen Schachbund“ findet für den
Mitbegründer des SK81, Peter Grott, im Heimathaus eine Feierstunde statt,
wozu Mitglieder, Freunde, Bekannte und Sponsoren eingeladen sind.
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Im August zieht der SK81 in das neue Vereinshaus in die
Fabrikstraße und präsentiert das neue Spiellokal mit einem „Tag der offenen
Tür“.
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Hier wird dann auch eine Schachschule ins Leben gerufen und
das Interesse ist sehr groß. Jährlich werden 2 Kurse angeboten, die jeweils
ca. 4-5 Monate dauern und von Petar Stoyanov geleitet werden.
Die Abschlussprüfungen werden mit Diplomen wie Bauern -, Springer -, Läufer
-, Turm -, oder Königsdiplom belohnt.
Saison 2003/2004
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Alle Senioren-Mannschaften erreichen gute Platzierungen, die
1. in der NRW-Oberliga, die 2.in der Verbandsklasse, die 3. in der
Bezirksliga, die 4. in der Bezirksklasse und auch in der Jugend ist man
recht erfolgreich.
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Vom 12.-14.09.2003 findet das „Berkel-Open“ in der „Cafeteria
für behinderte Menschen“ in Haus Hall statt.
Das „A-Open“ , bei dem 29 Teilnehmer starten, wird von Carsten Lingnau
(SK81) und das „B-Open“ mit 28 Teilnehmern von Gerald Grotenhuis (SC Gronau)
gewonnen.
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Die Schachschule ist weiterhin sehr gefragt und bietet wie
bisher 2 Kurse jährlich an.
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Die NRW-Blitz-Mannschafts-Meisterschaft wird vom SK81 in der
„Cafeteria für Behinderte Menschen“ auf Haus Hall am 14.03.2004 für 26
Mannschaften ausgerichtet und von „Aljechin Solingen“ gewonnen.
Viele Mitglieder des SK81 packen mit an und sorgen für einen reibungslosen
Ablauf.
Saison 2004/2005
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Der sportliche Erfolg fällt bescheidener als in den Vorjahren
aus. Die 1.Mannschaft steigt aus der NRW-Oberliga in die NRW-Klasse, und die
2. Mannschaft aus der Verbandsklasse in die Bezirks-Oberliga ab. Auch die
Jugendabteilung kann nicht mehr die Erfolge der Vorjahre vorweisen, die 1.
Jugendmannschaft steigt freiwillig aus der Verbandsliga ab.
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Die Vereinsmeisterschaft gewinnt Karl Kessler.
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Hans-Georg Skolarski verlässt den Verein nach 14 Jahren und
kehrt nach Bottrop zurück.
Unter seiner Regie und durch seine Ausbildung konnten insbesondere Steffi
Lanfer und Christoph Eißing ihre herausragenden Erfolge erringen.
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Das Vereinshaus in der Fabrikstraße wird aus Kostengründen
aufgegeben und man geht eine Kooperation mit dem BSV Harwick ein. In der
Gaststätte „Bönning“ am Ahauser Damm mietet man gemeinsam geeignete
Räumlichkeiten an.
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Die Schachschule läuft weiterhin hervorragend und wird z.Zt.
von Stefanie Lanfer, Heinrich Winking und Hilmar Frieske durchgeführt.
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In der Zusammenfassung der letzten Jahre sind die vielen
Erfolge auf Bezirksebene nicht besonders erwähnt worden, weil sich diese
Erfolge fasst zwangsläufig einstellten.
So konnte sich der SK81 faßt regelmäßig in die Siegerlisten beim 4-er Pokal
und Mannschaftsblitzen eintragen. Diese Erfolge ergänzen sich noch durch den
mehrmaligen Gewinn des traditionellen „Berkelstädte-Turnieres“.
Saison 2005/2006
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Die 1.Mannschaft hat den Wieder-Aufstieg in die NRW-Oberliga,
die höchste Amateurliga, geschafft und den Pokal auf Verbandsebene gewonnen.
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Die 2. Mannschaft hat einen 3.Platz in der Bezirksoberliga
belegt und die 3.Mannschaft einen guten Mittelplatz in der Bezirksliga.
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